Februar 24

Bei den Berggorillas in Uganda

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In der Nacht zuvor hat es geregnet, der Boden ist matschig. Wir steigen über Baumstämme, Wurzeln und die massigen Kothaufen der Waldelefanten. Zwei Stunden lang geht es stetig bergauf. Der Panoramablick auf die grünen Berge ist atemberaubend. Nebelfetzen ziehen durch das Tal. Rings um uns herum zirpt, summt und raschelt es. Die Luft ist feucht. Millionen winziger Fliegen umschwirren uns. Trotz der Hitze jetzt bloß nicht die Ärmel des moskitosicheren Hemdes hochkrempeln. Aus Jimmys Walkie-Talkie meldet sich eine krächzende Stimme auf Swahili. „Wir haben Glück“, sagt er freudig, als er das Gerät in seine Hosentasche steckt. „Die Tracker haben nur einen Kilometer von hier Gorillas gesichtet.“ Wir verlassen den Weg und nun macht der Bwindi Impenetrable Forest, der undurchdringliche Wald, der übersetzt „Ort der Dunkelheit“ heißt, seinem Namen alle Ehre. Zum Weiterlesen hier klicken.

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