Dein Foto als echte Postkarte

In der heutigen Zeit geraten Postkarten leider immer mehr in Vergessenheit, obwohl man sich beim Blick in den Briefkasten über diese doch am meisten freut.
Für mich ist es zum Beispiel immer ein tolles Gefühl,  am Kühlschrank die Postkarte von der besten Freundin hängen zu sehen. Aus diesem Grund stelle ich euch die Postando Postkarten App vor. Mit der App könnt ihr ganz einfach weltweit eure eigenen Fotos als echte Postkarte versenden.

Mit dem Code ‘Atterrata’ versenden meine Leser ihre erste Postkarte GRATIS.

Genua 2

Genuas Gassengewirr

Wenn die morgendliche Stimmung des Anfangens und Beginnens über den Caruggi, den engen Gassen der Altstadt liegt, ist Genua für mich am schönsten. Von jeder Gasse führen zahlreiche Seitengässchen ab, die nicht breiter als ein Meter sind und in die nur wenig Tageslicht hereinfällt. Wer sich durch das malerische Gassen- und Treppengewirr bergauf und bergab treiben lässt, erlebt die einmalige Atmosphäre dieser Stadt.

1 Genua

2 Genua

3 Genua

4 Genua

5 Genua

6 Genua

7 Genua

8 Genua

9 Genua

10 Genua

11 Genua

12 Genua

13 Genua

14 Genua

15 Genua

16 Genua

17 Genua

18 Genua

19 genua

20 Genua

21 Genua

DSC_3688

DSC_3557

Genua

DSC_3042

DSC_3693

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Venedig – Entdecke das Dolce Vita in der Lagunenstadt

Unter italienischer Sonne, mit einem Espresso in der Hand, lässt sich das süße Leben auf besondere Weise genießen. Doch umspült von den Wassern des Canale Grande auf einer Gondel zu schaukeln und dem Gesang des Gondoliere zu lauschen, ist ein wahrer Höhepunkt des mediterranen Lebens. Venedig hat allerdings noch viel mehr zu bieten als nur die romantische Bootsfahrt auf dem Wasser.

Gondoliere

Die sonnige Stadt an der Adria erlangte ihren weltweit hohen Bekanntheitsgrad aufgrund ihrer zahlreichen Wasserstraßen und der daran angrenzenden imposanten Architektur. Innerhalb der venezianischen Lagune befinden sich ganze 118 Inseln, die heute von immerhin fast 30.000 Menschen bewohnt werden. Hier, zwischen den Mittelmeermündungen des Adige und des Piave, verortet sich auch das touristische Zentrum mit all seiner nostalgischen Schönheit. An diesen Ort verirren sich keine Autos – nur Fußgänger und Boote – auch das trägt zum speziellen Flair der außergewöhnlichen Lagunenstadt bei.

Venedig Gasse

Wer hat nicht schon Bilder des Markusplatzes gesehen, umgeben von historischen Gemäuern, umschlossen durch die sogenannten Prokuratien, umschwärmt von Tauben und Touristen? Seine Verlängerung reicht bis zum prächtigen Dogenpalast, der Residenz alter venezianischer Herrscher und bis zum Anfang des Canal Grandes. An Sonn- und Feiertagen flattert das Markusbanner auf den mehr als 500 Jahre alten Schiffsmasten am Platz, in Hochwasserzeiten bekommen Spaziergänger sogar nasse Füße. Warum Napoleon ausgerechnet den Markusplatz als »schönsten Festsaal Europas« bezeichnete, lässt sich nur direkt vor Ort verstehen.

Markusplatz

Zum berühmten Karneval von Venedig findet ein ganz besonderes Event statt: Ein Artist schwebt verkleidet vom Campanile über den Markusplatz, während die Menschenmenge unten am Boden feiert. Wer sich 10 Tage vor Aschermittwoch in der Stadt befindet, erlebt sein privates italienisches Karnevalswunder inklusive Maskenball, Tierkämpfen und Herkulesspielen – kaum vergleichbar mit den deutschen Gepflogenheiten zur närrischen Jahreszeit.

Venedig 2

Dass die Venezianer es so bunt treiben, wundert kaum, liegt in der Adriametropole doch ein wichtiger Ursprung moderner Unterhaltungskultur: Genau in dieser Stadt eröffnete im Jahr 1638 der erste legale europäische Spielsalon im Palazzo Dandolo und schloss erst wieder beinahe 150 Jahre später im Jahr 1774. Das II Ridotto avancierte zur Legende, als erstes Casino auf italienischem Boden zu Zeiten, als der heute verwendete Begriff noch für ein herrschaftliches Sommerhaus stand. Das moderne Nachtleben von Venedig gestaltet sich eher entspannt, echte Nachtclubs gibt es keine, dafür aber jede Menge romantische Cafés und Restaurants in der Gegend rund um den Markusplatz und in verschiedenen, eher versteckten Seitenstraßen.

Kanal:Gondel

Tagsüber gibt es allerdings mehr als genug Aufregendes zu erleben: Die Rialtobrücke bietet sich beispielsweise als perfekte Kulisse für einen Heiratsantrag oder zumindest eine Liebeserklärung an. Sie stellt die älteste Brücke des Canal Grande dar, ihr eleganter Steinbogen spannt sich über eine Länge von immerhin 28 Metern über das  Gewässer. Auf dem Rialto Markt in direkter Nähe prägen kunterbunte Marktstände mit allerlei schmackhaften Waren das Bild, hier decken sich nicht nur Einheimische mit frisch gefangenem Fisch und leckerem Gemüse ein.

Markusplatz

Der herrliche Dogenpalast Palazzo Ducale protzt mit einer meisterhaft geschmückten gotischen Fassade, wer sich hier nicht zu einem Foto hinreißen lässt, dessen Kamera ist wahrscheinlich defekt. Das Museum Gallerie dell’Accademia präsentiert die Werke großer venezianischer Meister wie Giovanni Bellini, Canaletto und Rosalba Carriera. Es umfasst alle Zeitepochen vom frühen Mittelalter bis zum verspielten Rokoko, sein Besuch dürfte jedem Kunstinteressierten am Herzen liegen. Auf neuere Werke konzentriert sich das Museum Peggy Guggenheim, die Ausstellung fasst die Kunst des 20. Jahrhunderts ins Auge und konzentriert sich nicht nur auf Italien, sondern auf ganz Europa und die USA.

Guggenheim.JPG

Wem der Sinn bei so viel Kultur dann doch eher nach Strand steht, der steuert mit dem Boot die Insel Lido di Venezia an. Hier siedelte sich im 19. Jahrhundert ein luxuriöses Seebad an – und einmal im Jahr finden an diesem opulenten Ort die internationalen Filmfestspiele von Venedig statt. Mit Verwunderung wird so mancher Reisende feststellen, dass auf der Insel Busse und Autos fahren, die mit der Fähre vom Festland hierher gelangen. Nichtsdestotrotz lässt es sich hier ganz wunderbar entspannen und am Strand faulenzen – oder die uralten Festungsanlagen erkunden.

Lido

Ob Venedig eine Reise wert ist, beantwortet sich hiermit von selbst: ganz sicher ja! Die nostalgische Lagunenstadt hat einfach für (fast) jeden etwas zu bieten, die Feierlustigen kommen allerdings hauptsächlich zum Karneval auf ihre Kosten. Und noch dazu schmeckt das typisch mediterrane Essen in den Restaurants einfach phantastisch, so wie wir es eben von Italien gewohnt sind.

Katze in Venedig

Kanal

 

MerkenMerken

Brescia zelebriert die Oper

Gastbeitrag von Heike Pander

Am 17. September ist es wieder so weit: zum 5. Mal lädt Brescia zum „Festa dell Opera“ – einem Opernspektakel der ganz besonderen Art. Die ganze Stadt ist vom frühen Morgen bis spät abends erfüllt von Klängen aus den beliebtesten italienischen Opern. Hunderte von Künstlern und tausende Zuschauer werden erwartet. Die Stiftung „Fondazione del Teatro Grande di Brescia“ richtet den Event aus.

Auftakt am Teatro Romanum

Kaum ist der neue Tag erwacht, schallt schöne Musik aus antiker Stätte. Im Teatro Romanum erklingen die ersten Töne zum Auftakt für einen musikalischen Leckerbissen: das Festa dell Opera beginnt. Alljährlich im September zeigt sich Brescia, die sonst eher Beschauliche, von einer ganz anderen Seite.

Festa dell Opera: Finale am Capitolium, Brescia

Dann ist die Oper für alle da – ob Jung oder Alt, Arm oder Reich, das Volk feiert mit einem fulminanten Fest die schönste der klangvollen Künste. Offen zeigt sie sich, nicht hinter verschlossenen Türen. Jeder ist willkommen, sogar Hunde sind mit von der Partie. Den ganzen Tag finden Veranstaltungen an den kuriosesten Orten statt: auf Balkonen, Piazzas, im Krankenhaus, Kaufhaus, dem Bus, in Innenhöfen und sogar im Weinberg. Für alle kostenlos sind die Musikereignisse an diesem Tag.

Festa dell Opera: Arien vom Balkon, Brescia

Eine Stadt im Ausnahmezustand

Newcomer, Schulorchester, Chöre genauso wie bekannte Künstler geben sich ein Stell-dich-ein, wenn Brescia die Oper zelebriert. 2015 wurden neben beliebten Klassikern wie Puccini oder Verdi auch Stücke zeitgenössischer Oper dargeboten. Fröhlicher Ausnahmezustand – wohin das Auge blickt herrscht reges Treiben. Die Sonne lacht vom wolkenlosen Himmel. Bei angenehmen Temperaturen drängt sich buntes Volk vorbei an antiken Tempelresten und Renaissancefassaden, durch enge mittelalterliche Gassen und über Piazzas.

Piazza della Loggia mit gleichnamigem Palazzo

Brescia – am besten zu Fuß

Am besten erobert man sich die Stadtmitte zu Fuß. So kommt man fast automatisch an barocken Kirchen, architektonischen Überbleibseln aus der Zeit der französischen Herrschaft und den meisten anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Zwischen Einkäufen, beim Flanieren oder Essen in den einladenden Einkaufsstraßen lauscht man bezaubernder Musik – wo bekommt man derartige Unterhaltung schon geboten? Bis nach Mitternacht dauert das Spektakel. Seinen krönenden Abschluss findet es am Capitolium.

Capitolium, römisches Forum

Eine geschichtsträchtige Stadt

Brescia liegt malerisch an sanft auslaufenden Hügeln in der Lombardei Italiens. Zwischen Mailand und Verona bildet es die ideale Ausgangsbasis für Ausflüge in die Region. 20 Autominuten trennen die Stadt vom Gardasee. Venedig erreicht man in weniger als zwei Stunden.

Alter Dom, Brescia

Die Bezirkshauptstadt beherbergt Kunstschätze und architektonische Sehenswürdigkeiten aus fast 3000 Jahren Geschichte. Das meiste konzentriert sich auf das historische Stadtzentrum mit dem antiken römischen Forum. Zu ihm gehören das Capitolium und das römische Teatro. Zusammen mit dem Benediktinerkloster San Sebastiano – Santa Giulia gehört es seit 2011 zur Liste der Weltkulturerbe der UNESCO.

Fresken im Nonnenchor, ehem. Benediktinerkloster San Salvatore,

11.000 Kunstwerke und archäologische Fundstücke beherbergt das im Kloster gelegene Museum Santa Giulia. Zudem ist die Stadt die Heimat des Mille Miglia, eines der bedeutendsten Oldtimerrennen weltweit.

Franciacorta – edler Schaumwein

Ein Ausflug lohnt auf jeden Fall ins Umland. Etwas westlich der Stadt liegen an sanften Hügeln die Weinberge der Franciacorta. Dort entsteht eleganter Schaumwein, der dem Champagner inzwischen in nichts nachsteht.

Reben, Franciacorta, Italien

Früher war das Weinbaugebiet am Iseo-See eher für seinen rustikalen Rotwein bekannt. In den 1960er Jahren begannen einige Winzer nach der Methode „Champenoise“ Schaumwein herzustellen. Grundlage dafür sind auch heute noch die Trauben des Chardonnay und Pinot Noir. Da „Champagner“ ein geschützter Markenbegriff ist, nannte man die Herstellungsmethode sowie das Schaumweinprodukt kurzerhand nach der Region „Franciacorta“.

Das Teatro Grande

Zu den bekanntesten Gebäuden Brescias gehört das Teatro Grande. Schon das Foyer begeistert. Es ist reich mit Fresken ausgestattet. Doch das eigentliche Highlight ist der große Innenraum im Empirestil. Es wurde seinerzeit zu Ehren von Napoleon Bonaparte errichtet.

Teatro Grande, Innenraum, Brescia

In Italien nannte man ihn „Il Grande“ – deshalb sollte es Il Grande Teatro heißen. Verschnupft strich man das „Il“ aus dem Titel, als Napoleon nicht zur Eröffnung erschien. Hier finden auch heute noch hochkarätige Operninszenierungen statt. Die Bevölkerung nimmt das Festa dell Opera begeistert an. Nach dem Event steigen die Verkäufe für Veranstaltungen im Teatro regelmäßig an.

Oper hautnah

Auch während der Festa baut man auf die Bekanntheit des Teatro. Im letzten Jahr gab es im Foyer eine gekürzte Version von Guiseppe Verdis Oper „La Traviata“. Dicht gedrängt standen die Opernfans, um diesen Höhepunkt in einem der schönsten Theater Oberitaliens zu erleben.

Teatro Grande, Foyer, 1. Akt, „La Traviata", Brescia

Die Atmosphäre heiter und gelöst, das Publikum in freudiger Erwartung. Das Flügelspiel von Alessandro Trebeschi lässt augenblicklich das Gemurmel verstummen. Die Vorstellung beginnt, anmutig betreten die Darsteller ihre Bühne.

Zeit für Gefühle

Fast in Hautkontakt zum Publikum steigen sie direkt ein in die Geschichte. Violetta (Anna Bordignon) lebt als Kurtisane im Paris des 19. Jahrhunderts. Auf einer Feier in ihrem Haus erleidet sie einen Hustenanfall und zieht sich geschwächt in ein ruhigeres Zimmer zurück. Alfredo (Oreste Cosimo) nutzt diesen Moment und gesteht ihr seine Liebe. Doch sein Vater (Stefano Cianci) hat andere Pläne und macht den Liebenden das Leben schwer. Ein Einsehen hat er erst, als es längst zu spät ist. Anders als in Deutschland wird die Oper hier „gelebt“, schnell wird es emotional – Gänsehaut pur. Das Publikum geht von Anfang an mit. Ganz offen kullern die Tränen – nicht erst zum traurigen Ende, als Violetta tot in die Arme ihres geliebten Alfredo sinkt.

Schöne Musik wohin man kommt

An diesem Tag ist schöne Musik eine stete Begleiterin auf einem Streifzug durch die Stadt. Gesangssolisten, Chöre und Musikgruppen geben ihr Bestes. Auf dem größten innerstädtischen Weinberg Europas erklingt der Gefangenenchor aus Guiseppe Verdis „Nabucco“.

"Opernauto", Festa dell Opera 2015, Brescia

Besonders stolz ist man in Brescia auf die Verbindung zur großen Maria Callas. Zwischen 1950 und 1959 lebte die Operndiva des letzten Jahrhunderts mit ihrem Mann Giovanni Battista Meneghini in Sirmione, das zur Provinz Brescia gehört.

Geschickt macht sich die Stadt die Nähe zur großen Callas für diesen Event zunutze. Ihr Konterfei ist die Ikone für das Marketing und ziert für Tage die Stadt. So lässt sich das Festival auch kaum übersehen. Überall leuchten Plakate von den Wänden, selbst das Opernauto ist beklebt. Eigens für das Großereignis legte man eine Berlucchi Perlwein Sonderedition auf, die gut zum Anlass passt.

Oper auf Schritt und Tritt
Selbst beim Mittagessen in einer kleinen Osteria begegnet man den Sängern – sie tauchen immer wieder an den unterschiedlichsten Orten in der Stadt auf. Gegenüber vom Grande Teatro tun sich an einem Mehrfamilienhaus im obersten Stockwerk die Balkontüren auf. Der lebhafte Fußgängerstrom gerät ins Stocken, gebannt lauscht das Publikum auf der Piazza dem Gesang.

Festa dell Opera: Arien vom Balkon, Brescia

Vom Balkon tönt konzentriert dargeboten die Musik – und unten geht es lebhaft zu. Unter die Stimmen der Sänger mischen sich die Schreie von Säuglingen und Hundekläffen. Niemand nimmt Anstoß daran. Es gehört einfach zum Opernspektakel dazu und tut ihm keinen Abbruch.

Zum Abendessen: Krönendes Finale

Die Sonne taucht die Stadt in goldenes Licht, bevor sie langsam hinter den Dächern verschwindet. Das Publikum, inzwischen hungrig, sucht sich Plätze auf den Terrassen der zahlreichen Trattorias, Osterias, Cafés und Restaurants. Bei zarten Klängen vom Balkon genießt es die Gaumenfreuden vorzüglichen italienischen Essens.

Serenade vom Balkon, Brescia

Je nach Standort zieht sich das Essen über den ganzen Abend hin. Besonders begehrt sind die Plätze in der ersten Reihe auf der Brücke direkt vor dem Capitolium am römischen Forum. Glücklich kann sich schätzen, wer rechtzeitig einen dieser Plätze ergattern kann. Hier findet gegen Mitternacht die Abschlussvorstellung statt.

Zu hören sind bei diesem Anlass Höhepunkte aus verschiedenen Opern. Die Akustik ist phantastisch, die Ausleuchtung eindrucksvoll. Zur Krönung des Tages geben die Sänger stimmgewaltig noch einmal alles. Tosender Beifall echot von den Häusern wider. Inzwischen ist es kühl geworden und ungewöhnlich schnell leert sich der Platz.

Perlweinedition „Festa dell Opera 2015", Brescia

Die Autorin war auf Einladung des Fremdenverkehrsbüro Brescia vor Ort.

Info:

Transport: Flüge, zum Beispiel Berlin-Tegel – Mailand Linate, Alitalia, Hin- und Rückflug ab € 154.—

Übernachtung: zum Beispiel Hotel Vittoria, direkt im Stadtzentrum in der Nähe der Sehenswürdigkeiten; Adresse: Via X Giornate, 20, 25121 Brescia BS, Italien; Telefon: +39 030 768 7200; http://www.hotelvittoria.com

Brescia Information: www.bresciatourism.it

Teatro Grande: http://www.teatrogrande.it/

Spaziergang durch Florenz

Wie immer, wenn ich nach langer Zeit zum ersten Mal wieder nach Florenz komme, wandere ich am Morgen zur Piazzale Michelangelo hinauf, um die ganze Schönheit der Stadt auf mich wirken zu lassen. Der Weg hinauf über Treppen und die Viale Giuseppe Poggi ist mühsam, der spektakuläre Blick über die Stadt jedoch so überwältigend, dass ich die Strapazen des Aufstiegs sofort vergesse. Santa Maria Novella im Westen, Santa Croce im Osten, die majestätische Domkuppel in der Mitte, der schlanke Turm des Palazzo Vecchio, der Arno, die schönste Brücke Italiens, Ponte Vecchio und im Hintergrund die Hügel von Fiesole. Die ganze Pracht des alten Florenz breitet sich vor mir aus.

Aussicht Piazzale Michelangelo

Inmitten des Platzes steht auf einem Sockel eine Bronzekopie des berühmten David von Michelangelo. Normalerweise ist der Sockel von Touristen umringt. So früh am Morgen ist jedoch kaum einer unterwegs.

Piazzale Michelangelo

Als ich mit 18 zum ersten Mal für ein paar Wochen in Florenz war, um mein Italienisch zu vervollkommnen, war ich nach dem Unterricht fast jeden Tag auf dem Piazzale und habe versucht, den David zu zeichnen, was mir nach mehreren Versuchen tatsächlich einigermaßen gelungen ist.

Reise durch die Meisterwerke der Kunst

Von der Piazza Giuseppe Poggi unterhalb des Piazzale Michelangelo führt die Flusspromenade Lungarno zur Ponte Vecchio. Die Brücke stammt aus dem 14. Jahrhundert. Kennzeichnend sind die zahlreichen alten Goldschmiedewerkstätten, die sich seit dem 16 Jahrhundert dicht gedrängt aneinanderreihen.

Ponte Vecchio
Blick auf die Ponte Vecchio von einem Fenster in den Uffizien.

Auf der Brücke herrscht reges Treiben. Ein Straßenmusiker spielt Gitarre und singt dazu ein altes Lied des Florentiners Marco Masini. Zwei schmucke Carabinieri in Helm und hohen Stiefeln stehen an eine Wand gelehnt und diskutieren, ihre Motorräder stets im Blick. Als ich die Kamera auf sie richte geben sie mir zu verstehen, dass sie das nicht möchten. Kunststudenten üben sich im Porträtmalen, ein Straßenkünstler vollführt Kunststücke mit Bällen und eine Gruppe Touristen handelt mit einem Straßenverkäufer über den Preis von ein paar Sonnenbrillen.

Uffizi
Einer der endlos langen Gänge in den Uffizien.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke befinden sich die Uffizien mit einer der umfangreichsten und ältesten Kunstsammlungen der Welt, darunter Werke von Botticelli, Caravaggio, da Vinic, Goya, Michelangelo und Tizian. Für die Reise durch die Meisterwerke der Kunst in 45 Räumen, die sich rechts und links der endlos langen Gänge befinden, muss man gut zwei Stunden einplanen.

Piazza Signoria 2
Piazza della Signoria.

Hinter dem monumentalen Gebäude liegt die Piazza della Signoria, umgeben von Renaissancepalästen reicher Florentiner. Mächtigstes Gebäude ist der Palazzo Vecchio, früher Fürstensitz und Stadtparlament, heute Sitz des Rathauses. Die Piazza gleicht einem Freilichtsalon. Nirgendwo sonst in Florenz kann man von Straßencafés aus so viele Statuen von Michelangelo und Donatello bewundern wie hier. Ich schlendere durch die kleinen Gassen rund um die Piazza. Hier riecht es nach Espresso und Leder – der Geruch, den ich immer mit Florenz verbinden werde und den es in dieser Mischung in keiner anderen italienischen Stadt gibt.

David Piazza Signoria
Wo einst das Original von Michelangelos David stand, steht heute eine Kopie.

Brunelleschis Meisterwerk

Wahrzeichen der Stadt ist der Dom Santa Maria del Fiori, mit 8300 Quadratmetern und Platz für 20.000 Gläubige viertgrößte Kirche der Welt. Die gigantische Kuppel gilt als erstes architektonisches Meisterstück der Frührenaissance und ist das Erstlingswerk des damaligen italienischen Star-Architekten Brunelleschi.

Duomo

Der steile Aufstieg zur Kuppel über die alten engen Treppen ist das Highlight des Dom-Besuches – so strapaziös die 463 Stufen auch sind. Oben angekommen wird man nicht nur mit einem grandiosen Rundumblick über Florenz belohnt, sondern auch mit einem Blick auf das Innenleben der Kuppel und die Kuppelbemalung. Ich war schon so oft auf der Kuppel und verzichte deshalb heute auf einen Aufstieg. Neben dem Dom steht der Campanile, der Glockenturm von Giotto. Dort hinauf sind es nur 414 Stufen – die Treppe ist weit bequemer als im Dom, die Aussicht ist die gleiche.

Die Welt der Medici und der Gourmets

Nach so vielen Treppenstufen plagt der Hunger. Vom Dom aus ist es nicht weit zum Mercato Centrale di San Lorenzo, ein Paradies für Feinschmecker auf zwei Etagen. Die Verkaufsstände quellen über mit Gemüse und Obst in riesiger Auswahl, Fisch, eingelegte Tomaten, Oliven und Artischocken, Brot, zahlreiche Käsesorten und Pasta.

Mercato Centrale

Rings um den Markt liegen zahlreiche Trattorien, wo man relativ preisgünstig zu Mittag essen kann. Im Viertel San Lorenzo steht die monumentale Basilica di San Lorenzo, Haus- und Grabkirche der Medici. Bis zum Bau des Doms war die älteste Kirche der Stadt Kathedrale von Florenz.

Mercato Centrale di San Lorenzo

Der benachbarte Palazzo Medici Riccardi, Prototyp des florentinischen Stadtpalastes, war Wohnpalast der Medici bis sie 1540 in den Palazzo Vecchio umzogen. 1659 erwarb die Patrizierfamilie Riccardi den Palast. Sehenswert sind die prachtvollen Fresken und die Wohnräume, die zum Teil mit Originalmöbeln eingerichtet sind. Vom Palazzo ist es fast nur ein Katzensprung zur Galleria dell’Accademia in der Via Bettino Ricasoli im Studentenviertel San Marco. Dort steht der weltberühmte David von Michelangelo, das kolossale, fünf Meter hohe Original, das der Künstler von 1501 bis 1504 schuf und den ich mir immer wieder ansehe, wenn ich in Florenz bin.

DSC_1577

Bis zum 19. Jahrhundert stand David auf der Piazza Signoria. Da er unter Wind und Wetter aber stark gelitten hatte, wurde er 1873 zur Restaurierung in die Galleria verfrachtet und bekam seinen endgültigen Platz im Rotundensaal. In der Galleria sind zwar noch mehr Meisterwerke von Michelangelo zu sehen, aber der schöne David ist die Hauptattraktion und Grund der langen Schlange vor dem Ticketschalter.

Im Freilichtsalon der Stadt

Zeit für einen Nachmittagskaffee auf der Piazza della Republicca. Von San Marco führen Via Camillo Cavour, Via Martelli, Piazza San Giovanni und Via Roma durch den monumentalen Arcone (Triumphbogen) zum größten Platz und belebten Mittelpunkt des Geschäftsviertels im historischen Zentrum.

PiazzaRepubblica

Die Cafés rund um die Piazza della Republicca sind beliebter Treffpunkt der Florentiner zu jeder Tageszeit. Zum Espresso oder Aperitif wird über Geschäfte gesprochen, lebhaft diskutiert, gestritten, gelesen und studiert.

Gilli
Das Gilli ist mein Lieblingscafé in Florenz. Die Atmosphäre ist einzigartig und man trifft hier viele interessante Menschen.

Die beliebtesten Cafés sind das Gilli im Belle-Epoque-Stil, 1733 gegründet und das älteste Café Italiens, das Caffè Le Giubbe Rosse, in dem Kulturveranstaltungen und Lesungen stattfinden und das Paszkowski, wo im Sommer ein kleines Orchester spielt.

Musiker Piazza Republica

Egal in welchem Straßencafé man sich niederlässt, Dank der vielen Straßenmusiker auf der Piazza ist man nie ohne Musik – auch nicht im Winter.

Von Gucci zu Pucci

Eleganz und Mode haben in Florenz eine lange Tradition und in keiner anderen Straße der Stadt wird das so deutlich wie in der Via Tornabuoni. Via Tornabuoni

In der von Stadtpalästen gesäumten Straße befinden sich die großen florentinischen Labels Gucci, Pucci, Ferragamo, Coveri und Cavalli sowie andere Designer und die großen Juweliere Bulgari, Damiani und Buccellati.

V. Tornabuoni 2

Dem Schuhdesigner Ferragamo ist in der Via Tornabuoni Nr. 2 im Firmensitz Palazzo Spini Feroni sogar ein kleines Museum gewidmet. Ein Muss für alle, die Schuhe lieben! Berühmteste Ferragamo-Trägerin war Audrey Hepburn, die in all ihren Filmen maßangefertigte Schuhe des Meisters trug. Gucci-Schuhe eignen sich allerdings nicht für lange Spaziergänge durch Florenz!

Fürstliche Pracht am südlichen Arnoufer

Wahrzeichen von Oltrarno (was „über dem Arno“ bedeutet), nicht weit von der Ponte Vecchio, ist der monumentale Palazzo Pitti, der mit seiner 250 Meter breiten Fassade der größte Palast der Stadt ist.

pitti

Erbauen ließ ihn 1457 der adelige Bankier Luca Pitti mit dem Wunsch, dass sämtliche Fenster höher sein sollten als die Eingangstür im Wohnpalast der Medici, die er hasste. Pitti machte Bankrott, die Medici erwarben den Palast ein Jahrhundert später und verlegten ihre Familienresidenz dorthin. Heute befinden sich fünf Museen und Sammlungen im Palast, darunter die Gemäldegalerie Galleria Palatina mit Werken von Raffaello, Tizian, Tintoretto, Rubens und Van Dyck. Durch den Hof des Palazzo Pitti gelangt man in den Giardino di Bobboli, eine der schönsten Parkanlagen Italiens aus dem 16. Jahrhundert.

bobboli

Ein Freilichtmuseum in Hanglage mit schattigen Alleen, grünen Wiesen, römischen Altertümern, Amphitheater, Brunnen, Grotten und Skulpturen. Eine wahre Schattenoase im Sommer, wenn es in der Stadt brütend heiß ist.

Mittlerweile ist es Abend geworden und Zeit, die Stadttour ausklingen zu lassen. Wie könnte man das besser als mit einem Glas Chianti und einem Teller Pasta?

Cantinone Gallo Nero

Dazu ist allerdings noch ein kleiner Spaziergang zurück zur Ponte Vecchio erforderlich. In der Via Santo Spirito 6 liegt der „Cantinone di Firenze del Gallo Nero“, ein altes Kellergewölbe mit langen Tischen und dem besten Chianti der Stadt. Je früher am Abend, desto leerer der Keller (Di-So 12-15 Uhr und 19-22:30 Uhr).

Cantinone 2

 

Hoteltipp: Borghese Palace Art Hotel in der Via Ghibellina 174, nicht weit vom Dom.

Weitere Florenz-Tipps auf ENIT.

In ähnlicher Weise erschienen in FORUM – Das Wochenmagazin, 20.3.2015.

Amalfi-Küste

Mit ihren malerischen Städtchen, die sich terrassenförmig an steile Felswände schmiegen, gilt die Küste von Amalfi (auf Italienisch la costiera amalfitana) als eine der schönsten der Welt. Für mich ist der 40 Kilometer lange Küstenstreifen die schönste Landschaft Europas … in den Sommermonaten allerdings nur vom Schiff aus gesehen, denn die beiden Hauptorte, Amalfi und Positano, sind von Touristen überlaufen.

Roter Leuchtturm von Ischia

Am roten Leuchtturm vorbei nimmt die“Ischia Princess“ am frühen Morgen Kurs auf die Amalfi-Küste. Nach eineinhalb Stunden taucht die Westspitze Capris als teils kahler, teils bewaldeter Felsen vor uns auf.

Capri Felsen

Der Hafen von Capri.
Der Hafen von Capri.

Kurz nach Capri passieren wir das Naturschutzgebiet Punta Campanella, eine Landzunge aus Kalk, das die Grenze zwischen dem Golf von Neapel und dem Golf von Sorrent darstellt.

Das Naturschutzgebiet Punta Campanella.
Das Naturschutzgebiet Punta Campanella.

Irgendwo auf dem 1228 Hektar großen Gebiet soll der Tempel zu Ehren der Göttin Athena von Odysseus errichtet worden sein, erzählt uns eine Stimme aus dem Lautsprecher. Athena war die Göttin der Seemänner – allerdings nur für die griechischen, die aus ihrer Heimat kommend Richtung Capri und Sizilien fuhren.

Die kleine Isola d'Isca.
Die kleine Isola d’Isca.

Im Golf von Salerno, nur 100 Meter von der Amalfiküste entfernt, liegt die ovale Insel Isca, die nur 270 mal 130 Meter misst. Der neapolitanische Schauspieler und Theaterautor Eduardo de Filippo erwarb die Insel 1948 und errichtete dort eine Sommerresidenz, um in Ruhe schreiben zu können. Nach seinem Tod ging die Insel an seinen Sohn Luca über.

Die Inselgruppe Li Galli.
Die Inselgruppe Li Galli.

Vor Positano ragt die Inselgruppe „Li Galli“ aus dem Meer. Der Legende nach waren die ersten Bewohner der Inseln die drei Sirenen Parthenope, Leucosia und Liga, weshalb Li Galli auch Sirenuse genannt werden. „Die Inseln sind in Homers Odyssee der Ort, wo Ulysses von den Sirenen verzaubert wurde“, erklärt uns die Stimme aus dem Lautsprecher.

Die Villa von Massine, die von Le Corbusier umgebaut wurde.
Die Villa von Massine, die von Le Corbusier umgebaut wurde.

1924 kaufte der russische Choreograph Léonide Massine die drei ineinander gehenden Inseln, die in der Luftansicht die Form eines Delphins haben. Zu seinen Sommergästen zählten zahlreiche berühmte Künstler und Musiker, darunter  Picasso und Stravinsky. Späterer Besitzer der Inseln war der legendäre Ballett-Tänzer Rudolf Nurejew.

Amalfi
Amalfi

Wir fahren an Positano vorbei und legen zunächst in Amalfi an. Was vom Schiff aus wie eine in Felsen geschmiegte pastellfarbene Idylle aussah, entpuppt sich beim Landgang als als ein von Touristen überfluteter Ort.

Amalfi 1

Amerikaner von Kreuzfahrtschiffen, Japaner, Russen und deutsche Rentnergruppen, die mit dem Bus aus Neapel gekommen sind, tummeln sich auf dem Domplatz und dem Corso. Man kann kaum einen Fuß vor den anderen setzen, ohne dass man einen Selfie-Stick vor der Nase hat. Wir flüchten in eine der vielen Seitengassen, wo eine Treppe zu einer weiteren Gasse hinaufführt und befinden und plötzlich vor dem Restaurant La Perla auf der ruhigen Salita Truglio.

Ristorante La Perla

Bei Pasta all’Arrabiata lassen wir die Zeit bis zur Weiterfahrt der Ischia Princess verstreichen. Bei nur eineinhalb Stunden Aufenthalt lohnt sich die Besichtigung des Ortes bei diesem Touristenandrang nicht. „Ihr müsst Ende Oktober, Anfang November wiederkommen, wenn die Touristen weg sind – dann könnt ihr in Ruhe die Schönheit des Ortes erkunden“, rät uns der Kellner.

Dom 2

Auf dem Weg zurück zum Schiff machen wir einen Abstecher hinauf zum Dom Sant’Andrea aus dem 10. Jahrhundert, in dessen Krypta die Gebeine des Apostels Andreas, Schutzpatrons von Amalfi, aufbewahrt werden. Von der Krypta sehen wir allerdings nichts, da uns ein Vorhang aus Selfie-Sticks die Sicht versperrt.

Dom

Wir sind froh, als wir wieder auf dem Schiff sind, ahnen jedoch, dass Positano wahrscheinlich genauso überlaufen ist wie Amalfi. Als wir an Land gehen, wird unsere Ahnung bei weitem übertroffen.

Massentourismus in Positano.
Massentourismus in Positano.

In Positano leben knapp 4000 Menschen – in den Sommermonaten tummeln sich hier zehnmal so viele, erfahren wir vom Inhaber der Espresso-Bar im Hafen. Das kleine Fischerdorf wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von amerikanischen Soldaten als Kurort genutzt, wenig später kamen auch Engländer und Deutsche und das bis dahin ruhige Fischerdorf verwandelte sich in Nullkommanix in einen mondänen Badeort.

Positano

Die Straßen, Seitengassen und die zahlreichen Treppen sind hoffnungslos überfüllt und obwohl es Ende September ist, herrschen noch 38 Grad Hitze. Wieder suchen wir nach einem Fluchtpunkt und finden ihn im wunderschönen Garten des Hotels Palazzo Murat in der Via dei Mulini.

Gartencafé des Palazzo Murat.
Gartencafé des Palazzo Murat.

Außer Vogelgezwitscher hört man hier keinen Laut. In den bequemen Sesseln lässt es sich bei frisch gepresstem Orangensaft aushalten, weshalb wir hier bis zur Abfahrt des Schiffes verweilen. Wir wundern uns, dass wir in dieser Oase die einzigen Gäste sind.

Ischia Princess
Ischia Princess

Es ist herrlich, mit dem Schiff an der Amalfiküste entlang zu schippern – in Amalfi und Positano von Bord zu gehen macht bei diesen Touristenströmen allerdings keinen Spaß. Wir sind froh, als wir abends wieder im ruhigen Ischia einlaufen. Meine Tipps für Ischia findet ihr übrigens auf meinem „24 Stunden in …“ Blog in der Huffington Post.

Segelboot an der Amalfiküste.
Segelboot an der Amalfiküste.
Diesen Turm bei Positano hat Carlo Ponte einst Sophia Loren zum Hochzeitstag geschenkt.
Diesen Turm bei Positano hat Carlo Ponte einst Sophia Loren zum Hochzeitstag geschenkt.

INFO: Die Ischia Princess fährt zwischen dem 15. April und dem 30. Oktober jeden Donnerstag und Sonntag zur Amalfi-Küste. Abfahrtzeiten und -orte: Forio 8:00, Lack Ameno 8:10, Casamicciola 8:20, Ischia Porto 8:40.

Weitere Informationen zur Amalfiküste: ENIT, italienische Zentrale für Tourismus.

Die Autorin war privat mit ihrer Familie auf Ischia.

 

Neapel – Spaziergang durch die chaotischste und außergewöhnlichste Stadt Italiens

Zum ersten Mal in Neapel? Dann sollte man den Tag mit einem Frühstück auf der schönsten Terrasse der Stadt beginnen, von der man eine herrliche Sicht auf den Golf und den Vesuv hat und danach durch die unzähligen kleinen Gassen der Altstadt wandern. Mehr dazu in meinem Beitrag auf: http://www.neckermann-reisen.de/urlaub/italien/kampanien/neapel/

Der Blog Post ist über das Fenster “Geheimtipps unserer Reiseblogger” am linken Rand unterhalb der Wetterbox aufrufbar.